Wetter
Jahreszeit: Blattfrische
Mondphase: Vollmond
Tageszeit: Mondhoch


DonnerClan: Regenwolken sind da, sodass es etwas drückend ist, da es warm ist. Man wartet auf den Regen.

FlussClan: Strahlender Sonnenschein mit einigen vorbeiziehenden Regenwolken.

SchattenClan: Sehr warm und etwas drückend. Man hofft auf Regen oder ein auflockern

WindClan: Leichter Nieselregen mit Sonnenschein.
NEUIGKEITEN

Anmeldung:

- Die Anmeldung für Königinnen in allen Clans ist geschlossen

- Gesucht werden hauptsächlich Krieger, Kätzinnen und Anhänger von Eisstern.

- Es stehen noch wichtige Posten offen.

- In jedem Clan steht noch ein Posten als Auserwählter frei

- Im WindClan werden Kämpfer gesucht




Das RPG:

- momentan offen.


Momentan befinden sich die Clans auf einer großen Versammlung!
Wer ist online?
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Der Rekord liegt bei 19 Benutzern am Sa Jul 01, 2017 9:45 pm

Monsternest

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Monsternest

Beitrag von Irrlichtglut am So Mai 14, 2017 5:12 pm

Das Monsternest
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Irrlichtglut

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Re: Monsternest

Beitrag von Dunkeljunges am Do März 22, 2018 12:28 pm

Erst davor und dann in dem Monsternest
Ash
streift durch die Nacht | fängt sich eine Maus | verschwindet im Monsternest und macht es sich bequem

Langsam ging der aschgraue Kater durch den nächtlichen Wald in die Richtung seines momentanen Nestes. Aus Bequemlichkeit hatte er beschlossen für ein paar Tage zu bleiben. Welchen Grund gab es auch zu verschwinden? Die meisten Fellbälle hatten Angst vor Monstern und auch vor deren Nestern, selbst wenn dort kein Monster war. Selbst wusste er aus Erfahrung, das ihn die Monster nicht frassen und umbringen taten sie ihn nur, wenn er ihnen in den Weg kam, während sie liefen. Das Risiko konnte effektiv verhindert werden.
Eine schmutzigweiße Pfote nach der Anderen setzte er vor die Andere. Unter seinem Pelz spielten die kräftigen Muskeln bei jedem Schritt. Er hatte keine Angst gesehen zu werden. Sollte jemand kommen würde er entweder kämpfen oder sich vor diesem zurückziehen. So einfach war das Leben. Manche Dinge musste man nicht auskämpfen, weil man keine Chance hatte und bei Anderen war man der Stärkere. Katze gegenüber Katze war es immer ein faires Kräftemessen, wenn man sich darauf einließen. Sobald die Anderen mehr wurden hieß es weit vorsichtiger zu sein.
Ein leises Geräusch brachte den Einzelläufer dazu bewegungslos zu verharren. Seine Ohren zuckten, suchten den Ursprung des Geräusches. Langsam sank er hinab, saugte die Nachtluft in die Lungen und leckte sich anschließend die Schnauze. Maus. Hier war eine Maus in der Nähe. Wenn er sie bekam hätte er seine Nachtmahlzeit. Seit dem Morgen war er durch die Umgebung gestreift und hatte nichts mehr zwischen die Zähne bekommen. Es wurde langsam Zeit.
Also schlich er los, fand schon bald sein Ziel und harrte noch einen Moment. Durch den Vollmond und das hier lockere Nadeldach konnte er den braunen Pelz der - ein wenig mageren - Maus schimmern sehen. Immer wieder drehte sie das spitze Gesicht hin und her, starrte aus schwarzen Knopfaugen in die Nacht und suchte Jäger. Ein Grinsen verzog seine Schnauze. Er musste ein vorfreudiges Knurren unterdrücken. Früher hätte er vielleicht Mitleid gehabt, so mager und zerzaust wie das Vieh war, aber so war eben der Lauf der Dinge. Diese Maus stellte sich zu dumm an und damit wurde sie Beute. Kraftvoll stieß er sich mit den Hinterläufen ab...
Mit der schlaffen Maus zwischen den Kiefern schlenderte er weiter zum Monsternest. Seine Spuren waren wohl findbar, aber das interessierte ihn wenig. Sollten sie ruhig kommen. Dann musste er eben weiterziehen. Wobei es ihn herzlich wenig interessierte wie diese Rotten ihre Gebiete zogen. Wenn er hier sein wollte war er eben hier, bis es ihm zu langweilig oder ungemütlich wurde. Ohne Pragmatismus oder mit beständige Angst kam man nicht besonders weit. Da konnte man sich dann besser vor das Nest eines Zweibeiners setzen, sich durchfüttern lassen und ein behagliches, faules Leben führen.
Bilder von Feuer und das Gefühl der brennenden Asche auf dem gleichfarbigem Pelz kamen in ihm auf, ließen sein Herz rasen und seine Ohren sich panisch in den Nacken legen. Einen Moment wollte er weglaufen und das Weite suchen, doch dann schüttelte er die Erinnerungen ab, so wie er Wasser aus dem Pelz schütteln würde. Genug davon. Ash hatte keine Lust sich damit auseinanderzusetzen. Es würde ihm rein gar nichts bringen. Leise ausschnaubend schob er sich durch ein Loch in das Monstenest hinein, durchquerte es und fand sein Nest unberrührt unter einem altem Stück Metall, das die Zweibeiner hier liegengelassen hatten. Zufrieden damit ließ er sich erst einmal vor seinem Nest nieder, vertilgte die Beute mit wenigen Bissen und wusch sich anschließend kurz das Blut aus dem Pelz, ehe er unter das Metall schlüpfte und sich in seinem Nest zusammenrollte. Die Pfoten unter die Brust gezogen schloss er mit gehobenem Kopf die Augen und döste ein, trotzdem aufmerksam jedes Geräusch wahrnehmend.
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