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Brombeerranke - Krieger des DonnerClans

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Brombeerranke - Krieger des DonnerClans

Beitrag von Eschenwind am Fr Mai 26, 2017 10:33 pm

Username Irrlichtglut
Name des Charakters/ Kriegername Brombeerranke (einst Reaper)
Alter in Monden 25
Rang Krieger
Familie Precious (Mutter), Unbekannter Streuner (Vater), Hallow (Schwester), Supreme (Bruder), Waschbärzahn ("Großer Bruder" (ob dies stimmt, ist unklar)), Schwarzjunges und Weißjunges (Nichten) Springjunges (Neffe)
Gefährte Noch niemanden
Freunde Waschbärzahn - »Er ist mein großer Bruder, er ist stark und groß. Ich bin froh, dass er nicht so wie meine Wurfgefährten ist und Mamas Liebe für sich gewinnen wollte«
Löwengeist - »Ein Kater aus dem SchattenClan. Er wirkt ein wenig wirr, doch das macht ihn bloß lustiger. Es macht Spaß, mit ihm zu spielen. Er ist sehr nett, jedoch zurückhaltender«
Milchpfote - »Sie ist immer nett zu mir und gibt mir Beute und redet und spielt gerne mit mir. Sie ist interessant, nicht so langweilig wie die anderen und mit ihr kann man viel Spaß haben.«

Feinde Hallow und Supreme - »Sie wollten meinen Platz nehmen, meine Liebe, die Mama mir gab. Aber Mama liebt mich mehr, sie liebt mich wahrhaftig. Nicht so, wie diese räudigen Flohpelze. Sie lachten und spotteten über mich, doch als ihr Lachen erstarb, konnte ich dann lachen«

Augenfarbe Bernsteinfarbend
Fellfarbe graubraun
Fellzeichnung Aalstich vom Rücken bis zum Schweif, auf dem Torso eine Tigerung, helleren Bauch und Pfoten
Körperbau Recht dünn, aber dennoch muskulös und lange Beine
Besondere Merkmale Er besitzt sehr scharfe Krallen, hat kein Gefühl in seinem Schweif, auf der linken Wange trägt er eine breite Wunde; Stimme
Link http://i.huffpost.com/gen/964776/thumbs/o-CATS-KILL-BILLIONS-facebook.jpg

Charakterliche Stärken
Brombeerranke ist eigentlich ein sehr freundlicher Krieger. Er ist sehr gehorsam und aufmerksam, gehorcht seinem Anführer ohne Widerspruch und erfüllt seine Aufgaben mit großer Entschlossenheit – nie würde er daran denken aufzugeben.
Er ist skrupellos, es gibt nichts, was er nicht tun würde, egal wie schmutzig er seine Pfoten machen muss. Er würde töten, wenn dies der Befehl ist und das auch nur ohne mit der Wimper zu zucken.
Brombeerranke sehnt sich nach nicht viel, bloß nach Zuneigung. Er will weder Anführer sein, noch irgendetwas anderes Materielles.

Charakterliche Schwächen
Obwohl Brombeerranke freundlich ist, ist er recht unsensibel. Er merkt oft erst, dass jemand traurig oder wütend ist, wenn man ihn darauf anspricht. Er weiß nicht, wann welcher Spruch angebracht ist und welchen man lieber in sich halten sollte. Generell verhält er sich meistens ungeschickt und nicht so, wie man es eigentlich sollte.
Wenn sich Brombeerranke etwas in den Kopf gesetzt hat, dann hetzt er dem Ziel mit einer ungeheuren Besessenheit nach.
Er ist sehr kindlich und liebt es herum zu tollen.
Brombeerranke hat einen leichten Putzwahn. Er hasst es, wenn er in Unordnung lebt oder wenn sein Pelz in Unordnung ist, er leckt ihn dann immer gerade – muss dann sogar seine aktuelle Handlung abbrechen, weil es ihn verrückt macht.

Körperliche Stärken
Brombeerranke ist ein guter Kämpfer. Er hat große Muskelkraft und besitzt sehr scharfe Krallen, er kämpft skrupellos und mit dynamischem Eifer.
Wegen seinen scharfen Krallen kann er sehr gut klettern. Brombeerranke ist sehr ausdauernd und könnte den ganzen Tag lang laufen. Außerdem besitzt er ein gutes Immunsystem, da er sich extremer Kälte angewöhnt hat.

Körperliche Schwächen
Brombeerranke ist ein miserabler Jäger. Er hat in seinem Schweif kein Gefühl und lässt ihn deshalb meist leblos über den Boden schleifen, außerdem hat er unkontrollierte Zuckungen, die ihn öfters verraten. Wegen jenen Zuckungen kann er auch nicht schwimmen, seine Muskeln würden sich verkrampfen und er würde wie ein Stein unter gehen.
Brombeerranke hat schlechte Reflexe. Wenn es um Geschwindigkeit geht, ist er schnell zu verwirren – deshalb sind schnelle Attacken bei ihm besonders wirksam. Er ist nachtblind, kann also in der Dunkelheit nichts sehen und kann Geräusche und Gerüche schlecht lokalisieren.

Vorgeschichte Reaper wuchs auf der Straße auf. Seine Mutter hatte sich dort nach dem Tod ihres Gefährten ein Nest errichtet. Reapers Vater ist ein unbekannter Vater, den Precious auf der Straße traf und nach dem Tod ihres Gefährtens nach Nähe sehnte. Reapers Vater verließ Precious jedoch noch bevor sie verstand, dass sie trächtig war. Doch dieses Mal wollte die Kätzin ihren Wurf nicht verlassen. Sie vermisste ihre ersten Jungen so schrecklich und würde es nicht aushalten, auch diesen Wurf zu verlieren. Reaper und seine Wurfgefährten wurden im Winter geboren, doch Precious' Bau war in der Nähe eines Restaurants. Mit den Abfällen, die die gütigen Besitzer ihr gaben, konnte sie ihre Jungen und sich selbst ernähren. Reaper und seine Wurfgefährten waren nicht wählerisch, sie hatten einen harten Magen und wegen der ewigen Kälte gewann ihr Immunsystem an Stärke. Dies machte das Aufziehen für die Kätzin einfacher.
Schon früh war Reaper von der Liebe seiner Mutter besessen. Sie war seine Heldin, er liebte sie über alles und wollte ihre Liebe nicht mit seinen Wurfgefährten teilen. Supreme und Hallow hassten ihren Bruder und machten sich schon früh über ihn lustig, über seinen Ordnungswahn und seine Zuckungen. Reaper kuschelte sich dann immer in den Pelz seiner Mutter, die ihn liebevoll tröstete.
Zu Reaper's Leid liebte Precious all ihre Jungen und kümmerte sich nicht nur um ihn. Doch Reaper wollte die Liebe für sich alleine, war eifersüchtig, dass seine Wurfgefährten ebenfalls Liebe bekamen. Er gönnte ihnen keine Liebe, nicht so herzlos, wie sie ihn behandelten.
Während er mit ihnen spielte, drückte er seiner Schwester Hallow – die sich gerade mal wieder über ihn lustig machte - den Hals zu, er war stärker als seine Schwester und sein Bruder. Supreme wurde von einem Auto angefahren, als er Reaper verfolgte und zur Rede stellen wollte. Auch Reaper wurde am Schweif getroffen und brach sich ihn – noch heute hat er kein Gefühl mehr in dem Schweif, da der Bruch nicht behandelt wurde.
Precious trauerte sehr um ihre verstorbene Jungen, doch liebte Reaper dafür nur noch mehr und mehr, da sie nicht seine wahre Gestalt erkannte. Sie umkümmerte ihn und sprach ihm zu, dass er eines Tages eine große Katze sein würde. Reaper interessierte sich nicht für die Macht, die ihm seine Mutter schön reden wollte – er genoss einfach nur die Liebe und Aufmerksamkeit.

Allein wollte er seiner geliebten „Mama“ - so und nicht anders sprach er sie immer an – etwas im Wald erbeuten und strich auf dem DonnerClan herum. Er traf auf Waschbärzahn, der ihm sehr ähnlich sah. Reaper ahnte sofort, dass dies sein Bruder war, einer von den Katzen, von denen Precious geschwärmt hatte. Waschbärzahn wusste nicht, was er davon halten sollte. Er hatte nie seine Mutter und seinen Vater getroffen und vertraute Reaper als erstes nicht, doch dieser kuschelte sich in den Pelz von Waschbärzahn wie ein Junges. Nur Widerwillig – und mit Zweifel – akzeptierte Waschbärzahn die aufgedrängte Bruderschaft. Reaper folgte seinem „Bruder“ in den Clan, fasziniert von dem Leben der Katzen wollte er ein Teil davon werden. Als er zu seiner Mutter kam, war sie nicht besonders erfreut, wollte nicht noch das verlieren, was ihr wichtig war. Doch sie war froh, dass ihr Sohn einen Platz gefunden hatte und betete für eine fröhliche Zukunft, eine wunderschöne Gefährtin, gesunde Jungen und eines Tages vielleicht eine Anführerschaft - was Reaper nicht sonderlich viel interessierte.

Sonstiges Hat noch Probleme mit den ganzen Katzennamen, hängt sehr an Waschbärzahn
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Eschenwind

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